Verurteilung und Freispruch im Strafverfahren   

Im österreichischen Strafverfahren gilt wie in allen liberalen Strafrechtsordnungen der Grundsatz "in dubio pro reo" - also im Zweifel für den Angeklagten.


Trotz schwacher Indizienkette oder sogar möglicher Entlastungsbeweise kommt es oft zu Verurteilungen. Hier ist es eine optimale Prozessvorbereitung von entscheidender Bedeutung,
  insbesondere die Einbringung von Beweisanträgen, welche oft Grundlage für den Freispruch sind.


Es gilt der Satz: Eine kurzes Verfahren ist ein Geständnisverfahren,
  einegute Vorbereitung ist aber die Basis eines Freispruchs, welcher gemeinsam mit dem Mandanten erarbeitet sein will.

 

 

        


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